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Ich habe das wahre Ziel meines Lebens 2002 während mein Studium an der Internationalen Sommerakademie für bildende Künste in Salzburg entdeckt, wo ich den Kurs mit dem Titel Wearable besucht habe, der von Prof. Caroline Broadhead aus London geleitet war. Dort habe ich mich entschlossen eine Künstlerin zu werden.

Ich war 17 Jahre alt, als ich mein Studium 2004 in der Klasse Kontextuelle Malerei an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei den Professoren Adi Rosenblum und Markus Muntean angefangen habe. Dieses Studium habe ich 2008 erfolgreich abgeschlossen. Die Klasse war 2005 von Elke Krystufek und 2006 von Ashly Hans Scheirl übernommen. Als Studierende der Klasse Grafik Design bei Prof. Oliver Kartak erlangte ich 2015 ein zweites Diplom an der Universität der angewandten Künste in Wien. Ich habe aus Interesse von 2006 bis 2010 auch Architektur an der Technischen Universität Wien Studiert. Ich kehrte inzwischen zweimal nach Salzburg zurück um Kurse an der Internationalen Sommerakademie für bildende Künste bei den Professoren Rivka Rinn und Andrea Fogli zu besuchen.

Ich bin hauptsächlich als Malerin tätig, aber ich habe zahlreiche abgeschlossene Projekte als Grafikerin und ich habe bei mehreren Filmproduktionen mit 3D digitalen Animationen mitgewirkt.

Die vier Säulen meiner Erfahrungen sind die drei Universitäten, die ich besucht habe, und meine eigene künstlerische Praxis. Die künstlerische Freiheit, die an der Akademie der bildenden Künste an den Studenten gewährt wurde, bleibt für mich der Leitfaden für immer. Ich lasse meine Fantasie von nichts fesseln. Ich wähle meine Themen und meine künstlerischen Ausdrucksmitteln meiner aktuellen Interessen entsprechend frei. Es bedeutet aber nicht, dass meine Gedanken willkürlich hin und her springen. Ich arbeite effizient und Aufgabenorientiert, wie ich es an der Universität für angewandte Kunst in Wien erlernt habe. Das Studium an der Technischen Universität in Wien hat mir beigebracht, dass ich mich selbst ständig weiterentwickeln soll. Ich strebe darauf mein maltechnisches Wissen kontinuierlich zu verfeinern. Ich beobachte aufmerksam den aktuellen Kunstdiskurs und versuche mein Fachwissen immer zu erweitern. Meine eigene künstlerische Praxis hat mir letztlich gezeigt, wie wichtig ist es, auch jene Kraftlinien zu kennen, welche den Kunstmarkt bewegen. Es ist eine schwierige Gratwanderung kommerziell erfolgreich zu sein und gleichzeitig ein Oeuvre zu hinterlassen, dessen geistiger und künstlerischer Wert in der Zukunft proportional mit der Entfernung in der Zeit von der Gegenwart wächst. Ich lebe ausschließlich von meiner künstlerischen Tätigkeit aber bei dieser Gratwanderung passe ich auf, dass wenn ich falle, dann soll ich in die Richtung der bleibenden Wert und Qualität fallen.

Ich schaffe Arbeitszyklen, die meist aus einer thematischen oder technischen Innovation ausgehen und aus 12 bis 20 Bilder bestehen. Ich greife aktuelle Probleme der Welt auf, wie Umweltverschmutzung, gentechnische Manipulationen, alternde Gesellschaft, übertriebenes Konsum etc. Ich bin auf einer Art Zeitreise und schaffe auf meinen Bildern einen Diskurs zwischen verschiedenen Epochen. Ich möchte einerseits aufzeigen, wie sich Gewohnheiten und sittliche Normen mit der Zeit verändern. Gemälde von der Renaissance bis zum Barock werden mit zeitgenössischen Lebensstilen neu vermischt um die Unterschiede der verschiedenen Epochen zu unterstreichen. Ich verwende hierzu historische Portraits und positioniere die Figuren in einen neuen zeitgenössischen Kontext. Mein Ziel ist anderseits die Bedeutung von den Begriffen Kunst, Künstler und Kunstwerk, sowie die Relationen zwischen diesen in verschiedenen Epochen gut zu verstehen und aus der Synthese der abweichenden Auffassungen diese Begriffe für unsere Epoche zu aktualisieren.

Naomi Devil auf: Wikipedia

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